Finden Sie ein Ferienhaus in der Bretagne mit Hund
Wo kann man gut spazieren gehen? Wie sieht es mit den Stränden aus? Wie mit den Küstenwanderwegen? Welche Regeln müssen beachtet werden? All dies und vieles mehr erfahren Sie hier.
Außerdem finden Sie bei uns neben allen wichtigen und hilfreichen Informationen auch ein passendes Ferienhaus in der Bretagne mit Ihrem Hund.
Ist die Bretagne ein gutes Urlaubsziel für den Urlaub mit Hund?
Sie haben einen Hund? Er ist ein Mitglied Ihrer Familie, der Freund Ihrer Kinder, Ihr Kumpel und Sportbuddy. Aber was machen Sie im Urlaub? Es eignet sich nicht jedes Urlaubsziel auch für Ihren vierbeinigen Hausgenossen: Flugreisen, Städtereisen, Hotels oder auch südlich heißes Klima bedeuten Stress für Hunde. Wie punktet die Bretagne bei Hunden?
In einem Satz zusammengefasst: Die Bretagne ist ein gutes Urlaubsziel für den Urlaub mit einem Hund. Doch woran liegt das?
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Zum einen natürlich an dem gemäßigtem Klima. Extreme Hitze wie im Süden Frankreichs oder in vielen anderen Urlaubszielen gibt es nicht! Der Atlantik bietet u. a. die Vorteile, dass es nachts angenehm kühl wird und über den Tag häufig ein erfrischender Wind weht. Die klare, saubere Luft ist sofort spürbar.
Außerdem ist die Bretagne sehr ländlich und bietet viel Natur zwischen den kleinen Orten und selten etwas größeren Städten. Lange Wanderungen ganz nach dem Geschmack Ihres Vierbeiners gibt es entlang der Küstenwanderwege, die die komplette bretonische Küste erfassen, entlang malerischer Flüsse und Meeresarme oder in den schönen Wäldern der Bretagne. Eine größere Vielfalt an Wandermöglichkeiten, die zudem nicht überlaufen sind, bietet keine andere Region. Bretagneurlauber mit Hunden können bestätigen, wie sehr ihre Tiere diese Urlaubsregion lieben.
Hier finden Sie all das, was Sie – und Ihr Hund – sich wünschen: weite, unverfälschte Natur, viel Platz zum Laufen und Toben und abwechslungsreiche Landschaften mit Wäldern, Wiesen, Heide und Küstengebieten. Es wurden viele gut markierte Wanderwege, die Sie durch die schönsten Gegenden führen, angelegt. Allen voran der lange Küstenwanderweg, der um die ganze Bretagne herumführt und auch in Teilabschnitten die wunderbarsten Blicke aufs Meer bietet.
Auch die Erlaubnis oder Toleranz von Hunden am Strand sind ein Argument für die Bretagne. Auf Wanderungen und Strandbesuche mit einem Hund gehen wir weiter unten noch genauer ein.
Anstelle großer Bettenburgen und Hotels mit strengen Regeln und wenig Platz gibt es in der Bretagne eine Fülle wunderbarer Ferienhäuser und Ferienwohnungen, in denen Sie sich mit Ihrem Hund wie zu Hause fühlen können. Da ist für jeden etwas dabei: ob Sie ein großes Haus suchen oder ein kleines, ein modernes oder ein romantisches Häuschen mit Strohdach, eines im Grünen oder eines direkt am Strand. Für jeden Geschmack und für jeden Zweck findet sich das passende Ferienhaus.
Die beste Reisezeit für die Bretagne mit Hund
Die Bretagne ist aufgrund ihres gemäßigten Klimas auch im Sommer für Hunde gut geeignet. Gerade mit Hund wählen viele Urlauber jedoch gerne die Nebensaison, in der die Bretagne noch urtümlicher und weitläufiger erscheint. Die Preise für Ferienhäuser und -wohnungen sind günstiger, die Strände leerer und damit gibt es mehr Freiraum für den Strandbesuch mit Hund. Denn für den Strandbesuch gibt es Einschränkungen. Viele Strände sind während der Sommermonate offiziell für Hunde nicht gestattet, wenn auch die Praxis eine andere ist. Grundsätzlich gilt: Wenn man niemandem zur Last fällt, beschwert sich auch niemand. Hierauf gehen wir noch detaillierter ein. Wer es sich zeitlich aussuchen kann: In der Nebensaison sind gemäßigte Temperaturen sicherer als im Juli und August, Strände und Wanderwege noch ruhiger und sie ist auch noch günstiger. Gerade Mai und Juni sowie September und Oktober sind hervorragende Monate für ausgedehnte Wanderungen.
Mit einem Hund an den Strand
In der Bretagne wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Strände und Dünengebiete naturbelassen und sauber bleiben. Dies kommt auch den Urlaubern zugute. Denjenigen, die unverfälschte Natur genießen und dort seltene Pflanzen sowie Tiere, vor allem Vögel, entdecken und beobachten können.
Für Hundebesitzer bringt das jedoch auch den Nachteil, dass Naturgebiete und auch manche Strände in der Sommerzeit für Hunde nicht erlaubt sind. Die vier Départements, die zur Bretagne gehören, handhaben das Thema Hunde am Strand unterschiedlich.
Kurze Zusammenfassung für Eilige
Grundsätzlich gilt: Wenn man niemandem zur Last fällt, beschwert sich auch niemand. Wenn man sich mit seinem Hund also etwas abseits der Badegäste aufhält, darauf achtet, dass der Hund niemanden belästigt und auch keine „Hinterlassenschaften“ liegen lässt, gibt es in der Regel keine Probleme. Bisher wissen wir von keinem einzigen unserer Kunden, der aufgrund der Mitnahme seines Vierbeiners zum Strand eine sogenannte „amende“ (Bußgeld) zu zahlen hatte. Gerade abends, wenn der Strand sich leert und die Familien zum Abendessen nach Hause gehen, gibt es immer viele Spaziergänger (Urlauber sowie Einheimische), die mit Ihrem Hund zum Strand gehen und ihn mit den anderen durch die Wellen toben lassen. Und in der Vor- oder Nachsaison sind die Strände ohnehin den ganzen Tag wie leer gefegt. Auch dann sieht man immer wieder Hunde am Strand.
Département Finistère
So sind im Département Finistère Hunde während der Sommermonate (Juni bis September) am Strand offiziell verboten, die Praxis sieht jedoch etwas anders aus. Insbesondere morgens und abends, wenn die Badegäste sich in der Regel nicht so zahlreich am Strand aufhalten, gibt es viele Besucher und Spaziergänger mit Hund am Strand, Urlauber sowie Einheimische.
Je weniger überlaufen ein Küstenabschnitt ist, desto einfacher ist es mit dem Hund. Auch gibt es viele „einsame Ecken“ abseits der Hauptstrände, an denen es weniger auffällt, wenn Sie Ihren Hund mitbringen. Viele Strände sind so weitläufig, dass sie auch in der Hauptsaison niemals voll oder überlaufen sind, sodass Sie eigentlich immer eine Stelle finden können, an der Sie auch mit Hund niemanden stören. Nur als Beispiel wäre die Torche, ein 20 km langer Sandstrand, zu nennen. So gut wie alle Besucher halten sich am Pointe auf. Ein paar hundert Meter weiter wird es sehr leer. Dort findet man auch im Sommer viele Hunde.
Département Côtes d’Armor
Im Département Côtes d’Armor gibt es keine grundsätzliche Regelung betreffend Hunde am Strand, jede Gemeinde regelt das individuell. An einigen Stränden und Badebuchten gibt es Schilder, die Hunde entweder komplett verbieten („Interdit aux chiens!“) oder auf die Zeiten vor 9 Uhr morgens bzw. nach 20.00 abends verweisen. Es gibt auch saisonabhängige Regelungen, die Hunde nur von Oktober bis Mai am Strand erlauben, in den Sommermonaten, wenn die Strände zum Baden genutzt werden, jedoch nicht. Ist der Strand Teil eines Naturschutzgebietes oder grenzt an ein solches, sind Hunde in der Regel gar nicht gestattet, um Flora und Fauna (insbesondere brütende Vögel) zu schützen. Dies sollte man unbedingt respektieren.
Département Morbihan
Im Département Morbihan gibt es nur sehr wenige offizielle Hundestrände, sie liegen eher auf den Inseln als auf dem Festland. Aber auch hier gibt es die ruhigeren Ecken, wo Hunde toleriert werden oder zumindest außerhalb der Sommermonate bzw. morgens und abends auf den Strand dürfen.
Département Ille-et-Villaine
Auch im Département Ille-et Villaine gibt es kaum offzielle Hundestrände, an manchen nicht so frequentierten Stränden werden die Vierbeiner jedoch morgens und abends toleriert.
Leinenpflicht
Schilder an den Stränden weisen auf eine Leinenpflicht an den Stränden hin, die allgemeingültig ist. Wie auch bei der Möglichkeit bzw. dem Verbot, den Hund mit an den Strand zu nehmen, gilt auch hier, dass im Allgemeinen geduldet wird, was andere nicht belästigt oder stört. Läuft Ihr Hund anderen Urlaubern nicht auf das Handtuch oder stürzt sich auf spielende Kinder, so können Sie davon ausgehen, dass auch Ihr Vierbeiner wohlwollend toleriert wird.
Die richtige Tageszeit
Selbst in der Hauptsaison finden sich Strände, die viel Platz zwischen den Urlauber lassen und die sich natürlich besser eignen als etwas frequentiertere kleine Buchten. Gleiches gilt für den Morgen und Vormittag wie auch den Abend, Zeiten, in denen sich Ihr Hund besser austoben kann als am Nachmittag.
Die Franzosen sind „Nachmittags-Strandgänger“, nur eine kleine Zahl der französischen Urlauber und Einheimischen geht vor dem sehr geschätzten Mittagessen an den Strand. Außerhalb der Hauptwochen bieten die meisten Ständen und Buchten so viel Platz, dass sich Ihr Vierbeiner ganz frei bewegen kann.
Andere Naturgebiete
Bitte beachten Sie, dass es neben den Stränden auch Naturgebiete gibt, die zumindest zeitweise für Hunde gesperrt sind. Dazu gehören vor allem Vogelschutzgebiete während der Brutzeit (15. März bis 15. August), die Ihr Hund auch dann nicht betreten darf, wenn Sie ihn an der Leine führen. Diese Gebiete sind in der Regel aber deutlich markiert, sodass man sich nicht aus Versehen dorthin „verirren“ kann.
Wandern mit Ihrem Hund
Ihr Hund liebt Wanderungen? Und Sie lieben Wanderungen mit Ihrem Hund? Dann können wir Ihnen nur die Bretagne empfehlen, denn mehr Wandermöglichkeiten werden Sie kaum an einem anderen Ort finden. Ob entlang der Küste, der Flüsse oder Meeresarme, durch Felder oder durch die verwunschenen Wälder der Bretagne – die Möglichkeiten sind grenzenlos.
Allein der GR 34, der berühmte Fernwanderweg, der sich fast 2000 km lang die gesamte bretonische Küste entlang schlängelt, sucht seinesgleichen: Atemberaubende Ausblicke, entlang ursprünglicher Felsküste oder langer Strände, durch die Dünen oder im stetigen Wechsel von kleinen Buchten und felsigen Abschnitten. Ab und zu führt er einen durch einen Badeort, ein Küstenstädtchen oder die wenigen größeren Städte der Bretagne, ansonsten bedeutet der GR 34 „Natur pur“. Nehmen Sie mit Ihrem Vierbeiner die Herausforderung an, wie viele Küstenkilometer Sie im Urlaub zusammen erwandern!
Aber nicht nur die Küste lockt: An wärmeren Tagen fühlt sich Ihr Hund vielleicht an den oft bewaldeten Ufern der zahlreichen Flüsschen und Meeresarme wohler. Oder direkt in einem der berühmten Waldgebiete. Den hohen Sauerstoffgehalt tief einatmen und die kühle, frische Luft genießen. Da die Temperaturen in der Bretagne im Unterschied zu heißen Regionen nachts abfallen, schläft man nicht nur gut, sondern hat selbst in den Sommermonaten am frühen Morgen oder späteren Abend eine angenehme Frische, die auch das Joggen, Walken oder Fahrradfahren mit Ihrem Hund angenehm macht.
Wir sind uns sicher: wenn Ihr Hund Wanderurlaub buchen würde, er würde sich für die Bretagne entscheiden.
Tipps für einen sorgenlosen Urlaub in der Bretagne mit einem Hund
- Überprüfen Sie, ob Ihre Hundehaftpflichtversicherung auch im Ausland greift. Achten Sie darauf, dass auch Mietsachschäden abgesichert sind. Wenn Sie z. B. eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus nutzen und Ihr Hund dort einen Schaden anrichtet, dann ist dieser Schaden eventuell durch die Versicherung abgedeckt.
- Da man in Frankreich oft auch vielen fremden Hunden begegnet, kann z. B. ein Flohhalsband im dortigen Urlaub recht nützlich sein.
- Gute Dienste kann auch eine Schleppleine leisten: Falls das Ferienhaus nicht vollständig eingezäunt ist, kann Ihr Hund sich trotzdem fast frei im Garten bewegen.
- Sollte es zu Hinterlassenschaften des Hundes auf dem Grundstück gekommen sein, so sind diese unbedingt vor der Abreise durch die Mieter zu entsorgen, um berechtigte Reklamationen zu vermeiden.
- Ihr Haustier sollte gesund und stubenrein sein und wissen, dass auch die liebsten Tiere in Betten und auf Sofas nichts zu suchen haben!
- Sollte in Ihrem Ferienhaus eine Nutzungseinschränkung auf das EG vereinbart worden sein, so bitte unbedingt auf deren Einhaltung achten. Oft hängt es davon ab, ob wir ein Haus weiterhin mit Haustieren anbieten können, und es wäre schade, wenn die Eigentümer, denen Haustiere willkommen sind, dies ändern würden.
Einreisebestimmungen
Im Prinzip gilt für die Einreise mit Hunden nach Frankreich die aktuelle Verordnung der europäischen Union für die Einreise von Haustieren in EU-Länder.
Dazu gehört auch eine gültige Bescheinigung über eine aktuelle Tollwut-Impfung. In Frankreich wird die Regelung dahingehend präzisiert, dass die Bescheinigung von einem Tierarzt ausgestellt sein soll, der im Herkunftsland des Tieres praktiziert. Die nötigen Impfungen sind auch bei jungen Hunden und Welpen zu beachten. Tollwutimpfungen, die 3 Jahre gültig sind, werden übrigens auch in Frankreich akzeptiert, wenn der Impfstoff separat auf dem Impfpass vermerkt wurde. Wenn es sich bei Ihrem Hund um die Erstimpfung handelt, ist die Einreise frühestens 21 Tage später möglich.
Als einheitliche Bescheinigung hat sich inzwischen der EU-Heimtierausweis bewährt, der von deutschen Tierärzten ausgestellt wird.
Außerdem sollten Hunde identifiziert werden können. Entweder mittels einer Tätowierung, sofern diese vor dem Juli 2011 vorgenommen wurde oder eines Mikrochips unter der Haut.
Spezielle Regelungen für bestimmte Rassen
Hunde der Kategorie 1, das sind „Kampfhunde“, die aufgrund ihrer Erscheinungsmerkmale den Rassen American Staffordshire, American Staffordshire Terrier, Pitbull, Mastiff, Boer-Bull, Tosa und Staffordshire Terrier (jeweils ohne Stammbaum) zugeordnet werden können und in keinem anderen vom Internationalen Hundeverband (www.fci.be) zugelassenen Stammbuch eingetragen sind, dürfen generell nicht nach Frankreich eingeführt werden.
Hunde der Kategorie 2, das sind die meisten Wach- und Schutzhunde wie z. B. American Staffordshire Terrier, Rottweiler, Tosa und Rottweiler/-mischlinge dürfen nur von Erwachsenen mit Maulkorb und an der Leine geführt werden. Diese Hunde können nach Frankreich einreisen, wenn sie in einem vom Internationalen Hundeverband (www.fci.be) zugelassenen Stammbuch eingetragen sind und dies nachgewiesen werden kann. Sie dürfen in Frankreich nicht in öffentliche Verkehrsmittel und öffentliche Einrichtungen mitgenommen werden.
Andere Hunderassen wie Dobermann und die Deutsche Dogge gehören nicht zu den oben genannten Kategorien und dürfen mit nach Frankreich genommen werden. Das Verwenden eines Maulkorbes wird jedoch von der französischen Botschaft empfohlen (Stand: Mai 2009). Die Botschaft empfiehlt ebenfalls im Zweifel, wenn ein Hund vielleicht doch einer verbotenen Hunderasse zugerechnet werden könnte, diesen Hund nicht nach Frankreich mitzunehmen.
* Die vorliegenden Angaben wurden sorgfältig zusammengestellt. Trotzdem können wir keine Gewähr für deren Richtigkeit und Aktualität übernehmen. Bitte beachten Sie hierzu die offiziellen Informationen der EU oder befragen Sie vor allem bei kritischen Fragen Ihren Tierarzt oder die französische Botschaft.
Hausregeln
Damit Ihr Ferienhaus vom Eigentümer auch gerne weiterhin mit Haustieren angeboten wird, ist es wichtig, dass bestimmte Regeln beachtet werden.
- auf Sofas oder Betten wird verzichtet
- im Garten dürfen keine Hinterlassenschaften bleiben, denn er muss auch für die nachfolgenden Gäste sauber sein
- sollte es einen Pool oder Whirlpool geben, so ist dieser nur für die zweibeinigen Feriengäste
Für einige Häuser sind Haustiere erlaubt, wenn sie im Erdgeschoss bleiben können. Der Grund hierfür sind oft die Holztreppen, die je nach Größe und Gewicht des Hundes verkratzen können. Bei kleinen Hunden können wir dies anders handhaben, müssen es aber wissen. Bei größeren Hunden, die es gewohnt sind, im Schlafzimmer zu liegen, bieten wir dann Häuser mit einem Zimmer im Erdgeschoss an.
Deshalb fragen wir oft nach der Größe und Rasse des Hundes und ob er im Erdgeschoss bleiben kann. Schreiben Sie uns gerne bei Anfragen schon einige zusätzliche Informationen, so ist es für uns leichter, Ihnen gleich passende Ferienhäuser vorzuschlagen.
Wir helfen Ihnen bei der Wahl des richtigen Ferienhauses
Gerade mit einem Hund kann die Suche nach einem Ferienhaus schwer sein. Wo gibt es schöne Strände, an denen auch Ihr Hund willkommen ist? Wo gibt es gute Gegenden zum Wandern? Natürlich haben auch Sie individuelle Bedürfnisse und Ansprüche an Ihre Unterkunft. Wir stehen Ihnen per Mail und telefonisch zur Verfügung.
Alternativ können Sie auch einfach oben im Suchfilter Ihre gewünschten Daten eingeben und sich alle passenden Häuser anzeigen lassen.
Wir kennen sowohl die Ferienhäuser als auch die Umgebung bestens.
Ferienhaus Bretagne am Meer mit Ihrem Hund
Sie suchen ein Ferienhaus in der Bretagne am Meer, in dem auch Ihr Hund willkommen ist? Wir haben mehrere Unterkünfte direkt oder in der Nähe des Meeres. Filtern Sie dafür einfach nach „Entfernung zum Strand“.
Auch in anderen Kategorien haben wir mehrere Häuser, in denen Ihr Vierbeiner Willkommen ist. Egal ob kleine oder große Ferienhäuser, Steinhäuser oder moderne Häuser, Ferienwohnungen oder Häuser mit Meerblick. In allen Kategorien gibt es Ferienhäuser, die mit Hund gemietet werden können.
Haus Nr. 6 in Doëlan
